Mit der Ausbildung als Kamera-Assistent*in bist du direkt bei der Produktion von Serien und Filmen dabei und hilft bei dem Aufbau des Sets mit.

Überblick:

Was mache ich in der Ausbildung als Kamera-Assistent *in?

Als Kamera-Assistent*in bist du vor allem für den Auf- und Abbau der Kamera und der damit verbundenen Ausrüstung, wie Kabel, Stative, Gimbals, aber auch Speichermedien und schauen, ob das Equipment für den Dreh einsatzberiet, ist. Bei kleineren Produktionen kannst du auch schnell mal die zweite Kamera bedienen und wie eine Kamerafrau/-mann arbeiten. Nach den Aufnahmen schaust du dir nochmal an, ob alles gut aufgenommen wurde.

Natürlich muss das ganze Equipment wieder eingesammelt und zurückgebracht werden. Dabei schaust du, ob das Zubehör vollständig und wieder einsetzbar für nächste Dreharbeiten ist.

Flexibilität und Kreativität sind definitiv Eigenschaften, die du mitbringen solltest, da immer wieder neue Trends aufkommen, du zu unterschiedliche Zeiten arbeiten musst. Ebenfalls solltest du technische Affinität mitbringen, damit du alle Geräte richtig einstellen kannst.

Länge und Ablauf in der Ausbildung als Kamera-Assistent*in:

Die Ausbildung als Kamera-Assistent*in kann entweder eine Aus- oder Weiterbildung sein, wenn du bereits in anderen Bereichen eine Ausbildung absolviert hast, wie z.B. in der Lichttechnik. Die Ausbildung dauert drei bis sechs Monate, je nachdem du in Teil- oder Vollzeit arbeiten möchtest.

Welchen Schulabschluss benötigst du für die Ausbildung als Kamera-Assistent*in?

Für die Ausbildung als Kamera-Assistent*in gibt es keine Vorgaben bezüglich des Schulabschlusses, es gibt jedoch Bestimmungen zum Mindestalter für Auszubildenden. Dies kann zwischen 16 und 18 liegen.

Wie viel verdienst du in deiner Ausbildung als Kamera-Assistent*in?

Diese Ausbildung wird nicht vergütet, wenn du für die Ausbildung weitere Unterstützung benötigst, kannst du das BAB beantragen.

Weiterbildungen

In allen Berufen ist es wichtig auf dem aktuellen Stand zu bleiben, also welche Trends gibt es und welche Technologien gibt es in die du dich einarbeiten kannst. Dazu ist es wichtig sich mit dem Thema zu beschäftigen und mit Arbeitskolleg*innen auszutauschen. Um tiefer in diesen Beruf einzusteigen und weitere Teildisziplinen zu erlernen, gibt es einige Anpassungsweiterbildungen

Anpassungsweiterbildungen

Hier findest du weitere Bereiche, die du erlernen kannst, um den Beruf als Kameraassistent*in besser ausführen zu können und auch in weiteren Bereichen eingesetzt werden zu können. Also weitere Ausbildungen kannst du zwischen Bild-, Ton- und Kameratechnik oder Licht- und Beleuchtungstechnik wählen.

Aufstiegsweiterbildungen

Möchtest du aber mehr Verantwortung übernehmen und auch ein höheres Gehalt bekommen, dann kannst du eine Aufstiegsweiterbildung an deine Ausbildung anhängen.

Dabei kannst du zwischen den Weiterbildungen als Regieassistent*in und Produktionsleiter*in für Film und Fernsehen entscheiden.

Studium

Ebenfalls kannst du dich auch für ein Studium entscheiden. Dafür benötigst du nicht immer das (Fach-)Abitur, wenn du bereits eine Ausbildung absolviert hast und ein paar Jahre Berufserfahrung kannst du in den meisten Fällen ebenfalls auf eine Hochschule. Dafür informierst du dich am besten nochmal direkt bei der Hochschule und ihre Bestimmungen.

Wenn du dich für ein Studium entscheidest hast du die Auswahl zwischen vier Studienfächer: Film- und Fernsehkamera, Ton- und Bildtechnik, Film- und Fernsehproduktion, sowie Medien- und Multimeditechnik.

FAQ

Wie viel verdiene ich durchschnittlich in der Ausbildung als Kamera-Assistent*in?

Die Ausbildung wird nicht vergütet.

Wie lange dauert die Ausbildung als Kamera-Assistent*in?

Die Ausbildung dauert drei bis sechs Monate.

Welchen Schulabschluss benötige ich für die Ausbildung als Kamera-Assistent*in?

Rechtlich gibt es dafür keine Vorgaben.

Welche Schulfächer werden für die Ausbildung als Kamera-Assistent*in benötigt?

Deutsch und Englisch.

Kommentare

  • Wolfgang Berg
    Mai 5, 2024 at 10:23 am

    Ich entschuldige mich aufrichtig für diesen Kommentar! Aber ich teste einige Software zum Ruhm unseres Landes und ihr positives Ergebnis wird dazu beitragen, die Beziehungen Deutschlands im globalen Internet zu stärken. Ich möchte mich noch einmal aufrichtig entschuldigen und liebe Grüße 🙂

Kommentar erstellen